Warum Merseburg?

Blogazine zum 1000-jährigen Weihejubliäum des Merseburger Doms

Merseburger Weihefest

Zeitreise nach Merseburg

antje riewe bezDas Weihefest rund um das 1.000-jährige Domjubiläum in Merseburg vom 1. bis 3. Oktober gehört zu den Höhepunkten des Kulturjahres 2021 in Sachsen-Anhalt. Unter dem Motto „Geweiht für die Ewigkeit“ ist es eine Einladung der Stadt Merseburg, den Vereinigten Domstiftern und der örtlichen Stadtwerke, Merseburg und den gesamten Kulturraum um uns herum neu zu entdecken. Mit unserem Blogazine „Warum Merseburg?“ wollen wir Sie dabei in den kommenden Wochen begleiten und neugierig machen – auf eine der facettenreichsten Kulturlandschaften Deutschlands.

Genießen Sie die bundesweit aktuell größte Realismus-Schau in der bildenden Kunst, Raritäten aus 75 Jahren DEFA, lauschen Sie der bezaubernden Ladegast-Orgel zu den 51. Orgeltagen und feiern Sie mit uns in der ganzen Stadt am ersten Oktoberwochenende.

Begleiten Sie uns auf einer Zeitreise durch 1.000 Jahre Kulturgeschichte.

Ihre Antje Riewe-Bez

Kulturschatzmanagerin in Merseburg

Entenplan und Kirche St. Maximi | (c) Wolfgang Kubak

Unter Heiligen

czikowskyMerseburg steckt voller Überraschungen. In der Rubrik „Mein Lieblingsplatz“ entlocken wir Merseburgerinnen, Merseburgern und prominenten Gästen ihre ganz persönlichen Geheimtipps der Stadt. Versteckte Kleinode, bekannte und weniger bekannte Ecken: Lassen Sie uns gemeinsam Merseburg entdecken! Heute: Dietmar Eißner

Der Rabenkäfig in Merseburg | © Falko Matte

Sagenhaft

Der Sage nach ließ der im 15. Jahrhundert in Merseburg regierende Bischof Thilo von Trotha seinen treuen Diener hinrichten. Der war in Verdacht geraten, seinem Herren einen wertvollen Ring gestohlen zu haben. Später wurde bei Dacharbeiten am Merseburger Schloss der Ring in einem Rabennest entdeckt.

Broschüre „Wovon wir träumten – 75 Jahre DEFA – Eine Zeitreise“

Hätten Sie’s gewusst?

Erstaunliche Fakten aus 75 Jahren DEFA

Für die Broschüre „Wovon wir träumten – 75 Jahre DEFA – Eine Zeitreise“ zu den diesjährigen DEFA-Filmtagen begab sich Kim Ludwig, Bibliothekarin an der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt und Co-Autorin der Publikation, auf Spurensuche in der 75-jährigen Geschichte der DEFA.

Domstraßengalerie | © Heinz Biemann

Hommage an van Gogh

Neue Werke zieren Domstraßengalerie

Seit dem 23. Juli 2021 ist die Domstraßengalerie in Merseburg um zwei Kunstwerke reicher. Der Künstler Roland Borchers stellt zwei seiner Bilder nun in luftiger Höhe aus. „Auf dem Weg zur Kunst, durch die Kunst, ist eine schöne Idee.“, erzählt der Maler und Grafiker.

Kunst im Vorübergehen

Merseburg steckt voller Überraschungen. In der Rubrik „Mein Lieblingsplatz“ entlocken wir Merseburgerinnen und Merseburgern ihre ganz persönlichen Geheimtipps der Stadt. Versteckte Kleinode, bekannte und weniger bekannte Ecken: Lassen Sie uns gemeinsam Merseburg entdecken! Heute: Andreas Dorn.

Plakat Schreibwettbewerb „Merseburger Zaubersprüche und Zaubergeschichten“

Merseburger Zaubersprüche

Rezitations- und Schreibwettbewerb

Anlässlich des Merseburger Dom-Millenniums wurde Anfang Juni der Rezitations- und Schreibwettbewerb „Merseburger Zaubersprüche und Zaubergeschichten“ ausgerufen.
Die erste Etappe des Wettbewerbes geht am 30. August 2021 mit Einsendeschluss der „Zaubergeschichten“ zu Ende.

Broschüre „Wovon wir träumten – 75 Jahre DEFA – Eine Zeitreise“

Eine Zeitreise durch 75 Jahre DEFA-Filmgeschichte

Förderverein Kino Völkerfreundschaft Merseburg e.V. veröffentlicht Textsammlung

Das 16. Jahr der Merseburger DEFA-Filmtage ist ein besonderes. Grund dafür ist das 75-jährige Jubiläum der DEFA. Vor diesem Hintergrund entstand die Broschüre „Wovon wir träumten – 75 Jahre DEFA – Eine Zeitreise“.

© (c)Vereinigte Domstifter, Foto: Falko Matte

Klangvoll

Pünktlich zur 1.000-jährigen Weihe ergänzt eine neue Glocke das traditionelle Geläut des Doms. Modell für Form und Klang stand die „Maria“ der Naumburger Wenzelkirche. Angewandt wurde beim Guss ein neues, in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Bergakademie Freiberg entwickelt, Verfahren: Ein 3D-Scanner nahm die Form der Maria auf.